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Ossiacher See Volkslauf am 13.06.2014


Nachdem Christian Kresnik zuletzt eine mehrwöchige Trainings- und Wettkampfpause eingelegt hat, startete er Freitagabends, am 13. Juni, beim 7,2 km Volkslauf im Rahmen des Ossiacher See Nachthalbmarathons. Mit dem Auto in Ossiach angekommen, begrüßten die Läufer Starkregen und Gewitter, doch pünktlich zum Start wurde der Regen weniger und die Sonne kam heraus. Bei Temperaturen knapp unter 20° herrschten perfekte Laufbedingungen. Gleich nach Start des Rennens setzte sich Christian vom restlichen Feld ab und ihm war sofort klar, dass er heute wohl keine ernsthaften Gegner haben und ein paar Körner für den Grazathlon am Samstag sparen könne.

Trotzdem war es sein Ziel, den heutigen Lauf als schnelles Tempotraining zu nutzen und so lief er die ersten vier Kilometer jeweils in Zeiten zwischen 3:10 und 3:18. Obwohl die Strecke entlang des Seeufers doch einige Höhenmeter aufweist und Christian in den letzten 2 Monaten nach dem Wien Halbmarathon nur ein einziges Intervalltraining machen konnte, hielt er mein Tempo überraschenderweise relativ locker konstant hoch. Auf der restlichen Strecke reduzierte er aber ein wenig das Tempo und lief die Kilometer in 3:25 bis 3:35, da hier noch eine lange, giftige Steigung zu überwinden war. „Etwa 300 m vor dem Ziel verlor er leider ein wenig die Orientierung und verlief sich. Etwa 150 m war der Umweg lang und Christian musste zwei Zäune bzw. Absperrgitter überklettern, um wieder auf die Strecke zurückzufinden. Dieses Missgeschick kostete ihm doch ein wenig Zeit. Der Vorsprung auf den Rest des Feldes war aber immer noch sehr groß und so war das kein großes Problem.“, meinte Christian gleich nach dem Rennen. Schließlich erreichte er das Ziel in etwa 24:30, was einer Pace von 3:24/ km entspricht.

 

 


Christians Fazit: „Für das erste Rennen seit längerer Zeit und ohne Tempotraining war meine Performance wirklich zufriedenstellend. Vor allem konnte ich endlich wieder ein Rennen zu Ende laufen ohne auf der zweiten Streckenhälfte einen totalen Leistungseinbruch zu haben. Meinem Körper hat die Regenerationspause sehr gut getan und das stimmt mich positiv, dass ich in baldiger Zeit wieder zu meiner Bestform zurückfinden werde.“
 


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