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Brunnenlauf in Fürstenfeld am 21.06.2014


Christian Kresnik nahm am 21. Juni um 18 Uhr bei herrlichem Wetter mit Sonnenschein und Temperaturen um die 25° erstmals beim 10 km Hauptlauf des Brunnenlaufs in Fürstenfeld teil. Mit dem Ziel das Rennen als flotten Trainingslauf und Vorbereitung für die 10 km – Straßenlaufmeisterschaften in zwei Wochen in Irdning zu nutzen, lief er mit kontrolliert hohem Tempo los. Als spezieller Anreiz war eine Prämie von 100 € für den besten / beste ÖsterreicherIn ausgeschrieben.

An der Spitze des Feldes liefen drei Kenianer ihr eigenes Rennen. Christian bekam die „Gazellen“ vom schwarzen Kontinent nur auf den ersten paar Metern zu Gesicht. Die Siegerzeit der Spitzenläufer lag schlussendlich bei 28:22, einer absoluten Weltklassezeit. Zusammen mit Gabor Somogyi, einem Ungarn und Bekannten von früheren Läufen, lief Christian die ersten beiden von insgesamt vier Runden, wobei er meist die Tempoarbeit verrichtete. Die halbe Distanz der Strecke absolvierten die beiden in 16:05. Hierbei ist zu sagen, dass die Strecke nicht genau vermessen und kürzer als 10 km war (etwa 9,75 km laut Garmin GPS Uhr). Nach 6 km blickte sich Christian erstmals um und sah, dass die Konkurrenten um den Titel des besten Österreichers schon klar zurücklagen.

Da in den nächsten Wochen noch mehrere wichtige Wettkämpfe folgen sollen, lief er mit leicht reduziertem Tempo weiter. Gabor Somogyi hingegen behielt das Tempo bei und löste sich von Christian. Vor Somogyi und unserem Athleten liefen auch noch zwei sehr flotte Damen aus Kenia. Den Zweien, die anscheinend zu schnell gestartet waren, kam Christian aber immer näher und näher. Nach etwa 7 km konnte er die erste der beiden einholen und gemeinsam mit ihr bis Kilometer 9.5 laufen. Auf den letzten 500 Metern erhöhte sie aber noch einmal das Tempo und lief bis ins Ziel einen kleinen Vorsprung auf Christian heraus. Der LTV Athlet ging dieses Rennen nicht an seine absoluten Grenzen und finishte schließlich als Gesamtfünfter und bester Österreicher in guten 32:59. Bei korrekter Streckenlänge wäre das wohl eine Zeit um 33:30 auf 10 km geworden.

 

Christians erste Eindrücke nach dem Rennen: „Seit mehr als zwei Monaten habe ich nicht mehr gute, qualitative Tempotrainings absolviert und befinde mich erst wieder am Anfang der Aufbauphase für die bevorstehenden Wettkämpfe. Mit der heutigen Leistung und Zeit bin ich sehr zufrieden und optimistisch, dass mit zielgerichtetem Training und Form wieder einiges möglich sein wird.“ 


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